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Wanderausstellung

Veröffentlicht am 21.12.2018 in

Text und Bild: Staatsarchiv München

Handel im Herzen Europas.

Deutsch-tschechoslowakische Wirtschaftsbeziehungen 1918–1992

Die militärische Niederlage der Mittelmächte im November 1918 führte zur Revolution in Bayern und zum Untergang der Donaumonarchie. Während Bayern unter Kurt Eisner als Freistaat neu erstand, zerfiel die Habsburgermonarchie in mehrere Nachfolgestaaten. In unmittelbarer Nachbarschaft zu Bayern entstand so die Tschechoslowakische Republik. Über Jahrhunderte gewachsene, grenzübergreifende Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und Böhmen mussten damit auf eine neue Grundlage gestellt werden.
 

Ausgehend von der Gründung der Tschechoslowakischen Republik vor 100 Jahren beleuchtet die Ausstellung das deutsch-tschechoslowakische Verhältnis bis zur friedlichen Teilung der Tschechoslowakei im Jahr 1992 erstmals aus wirtschaftsgeschichtlicher Perspektive. Geprägt wurden die Handelsbeziehungen in dieser Zeit durch die epochalen historischen Veränderungen des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt aber auch, dass die grenzübergreifende Zusammenarbeit gerade auf den unteren Ebenen über alle politischen Umbrüche und weltanschaulichen Gegensätze hinweg bestehen blieb und die Menschen miteinander verband.

Auf zwölf reich bebilderten Roll-Ups zeigt die Ausstellung einschlägige Dokumente aus zahlreichen tschechischen, slowakischen und deutschen Archiven. Das Bayerische Hauptstaatsarchiv setzt in seinem  Ergänzungsteil (knapp 30 Exponate) den Schwerpunkt auf die Neubegründung der bayerisch-tschechoslowakischen Wirtschaftsbeziehungen in der Weimarer Zeit.

Die Ausstellung ist vom 6. Dezember 2018 bis 1. Februar 2019 im Hauptgebäude des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, Foyer 1. OG, Schönfeldstraße 5, 80539 München, zu sehen.

Geöffnet Montag bis Donnerstag 8.30 bis 18 Uhr, Freitag 8.30 bis 13.30 Uhr; an Sonn- und Feiertagen sowie vom 24. Dezember 2018 bis 1. Januar 2019 geschlossen. Eintritt frei.

Die Ausstellung wurde vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds finanziell unterstützt.

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Da immer größeres Interesse deutscher und tschechischer Leserinnen und Leser für diese Publikationen erkennbar ist, erweitert die Seliger-Gemeinde ihr Portfolio um das Format „Lorem ipsum“, das die Lust auf deutsch-tschechische Literatur aufgreift und unterstützen will.

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