Seliger Gemeinde

Nachrichten zum Thema Adventskalender

Im Zentrum 2021 - Jeseník/Freiwaldau

Gedenktafel in Jeseník/Freiwaldau: Das Gründungsjahr 1890 für die Sozialdemokratische Partei in Freiwaldau ist bemerkenswert – auch wenn es sich hier keinesfalls um die DSAP handeln kann, da diese erst nach dem 1. Weltkrieg 1919 nach der Gründung der Tschechoslowakei entstand.

Vorläufer der Partei war die bereits im Jahre 1863 in Asch, im nordwestlichsten Zipfel Böhmens, als Sektion des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins gegründete Arbeitervereinigung, die erste sozialdemokratische Organisation im Kaiserreich Österreich. Die Sozialdemokratie zerfiel schon bald wieder aufgrund der starken Verfolgung durch die Polizei. Zur Jahreswende 1888/1889 wurde die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Österreichs in Hainfeld neu gegründet.

 

Spurensuche: Die Sozialdemokratie in Jeseník

Wie die oben gezeigte Gedenktafel ausweist, gab es bereits 1890 einen Sozialdemokratischen Verein in Freiwaldau/Jeseník. In den Aufzeichnungen der Stadt lässt sich schon im Jahr 1873 ein Arbeiter-Bildungsverein nachweisen. 1919, nach dem 1. Weltkrieg und nach der Gründung der Tschechoslowakei, entstand auch hier eine Ortsgruppe der Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (DSAP).

Sudetendeutscher Tag 2017 in Augsburg

Jusos und Seliger Gemeinde „Seit an Seit“: v.l.n.r. Renate Immisch (SG Hof), xxxx (auf eigenen Wunsch entfernt), Sabrina Joder, Fabian Wamser und Thomas Köpnik (SG Berlin).  Nicht auf dem Foto die weiteren an der Aktion beteiligten Jusos Michael Haupeltshofer, Maximilian Engel und Elina Müller.

 

Jusos treffen Seliger

„Die sind echt cool! Wir kommen nächstes Mal gerne wieder!“

Unter Leitung ihres  Vorsitzender, Fabian Wamser, verteilten vor der Schwabenhalle die Jusos Augsburg-Land beim Sudetendeutschen Tag den „Parlamentsbrief der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag“, der  anlässlich des Sudetendeutschen Tages 2017 erschienen ist. „Uns  Jusos hat es großen Spaß gemacht. Wir fanden den Sudetendeutschen Tag überraschend beeindruckend. Besonders die Tracht und die Musik hat es uns angetan. Sabrina und ich sind dann noch länger geblieben und haben uns ein bisschen umgesehen. Hat uns dann doch sehr viel Spaß gemacht. Besonders die Reichenberger Brühwurst war phänomenal“, so Florian Wamser.

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